P. Bernhard, Petrus Mussonius, "Pompeius Magnus" - eine neulateinische Tragödie

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Paul Bernhard, Petrus Mussonius, "Pompeius Magnus" - eine neulateinische Tragödie. Text, Übersetzung und Interpretation, Berlin, 2013.

Éditeur : De Gruyter
Collection : Beiträge zur Altertumskunde 325
xi, 577 pages
ISBN : 978-3-11-031357-4
109,95 €

This volume presents a new edition and annotated translation of Pompeius Magnus, a Neo-Latin tragedy on the death of the Roman general, which was published in 1621 by the French Jesuit Petrus Mussonius. The content and language of the play were strongly influenced by Classical literature.


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Überblick und Hintergrund

2.1 Petrus Mussonius – Leben und Werk im Kontext
2.1.1 Der historische Hintergrund
2.1.2 Das Leben des Autors
2.1.3 Der lokale Hintergrund: Das Jesuitenkolleg von La Flèche
2.1.4 Der literarische Hintergrund: Das Jesuitentheater und die Aufführungspraxis in La Flèche
2.1.5 Das Œuvre des Verfassers
2.2 Allgemeine Charakterisierung der Tragödie ʻPompeius Magnusʼ
2.2.1 Historische Situierung, Aufbau und Inhalt
2.2.2 Die Personen und ihre Rolle im Drama
2.2.3 Metrische Gestaltung
2.2.4 Sprachliche Gestaltung
2.3 Literarische Quellen und Vorbilder
2.3.1 Antike literarische Quellen und Vorbilder
2.3.2 Bearbeitungen des Pompeius-Stoffes in der frühen Neuzeit
2.4 Bisherige Forschung
2.4.1 Erwähnungen in der Forschung im 19. und 20. Jahrhundert
2.4.2 Die Ausgabe von RIEKS
2.4.3 Beiträge zu Mussonius im 21. Jahrhundert

3 Text und Übersetzung
Hinweise zur Textgestaltung

4 Fortlaufende Interpretation

4.1 Erster Akt: Voraussetzungen der Eskalation
4.1.1 Argumentum: Situierung und Regie
4.1.2 1. Szene: Der Eröffnungsmonolog des Pompeius (1–69)
4.1.3 2. Szene: Gespräche des Pompeius mit seinen Unterfeldherren (70–174)
4.1.4 3. Szene: Caesars erster Auftritt (175–317)
4.1.5 4./5. Szene: Die Disziplinierung von Caesars Heer (318–432)
4.2 Zweiter Akt: Der Weg zur politischen Vernichtung des Pompeius
4.2.1 Argumentum: Situierung und Regie
4.2.2 1./2. Szene: Die Nötigung des Pompeius zur Schlacht (433–557)
4.2.3 3. Szene: Die Entscheidung Caesars für die Schlacht (558–600)
4.2.4 4./5. Szene: Verbale Vorgeplänkel der Kriegsparteien (601–680)
4.2.5 6./7./8. Szene: Die Feldherrenreden und die Schlacht (683–759)
4.3 Dritter Akt: Pompeius zwischen illusorischer Hoffnung und Verzweiflung
4.3.1 Argumentum: Situierung und Regie
4.3.2 1./2. Szene: Die Unterrichtung der Cornelia (759–873)
4.3.3 3./4. Szene: Das Wiedersehen von Pompeius und Cornelia (874–1020)
4.3.4 5./6. Szene: Die „Peripetie“ – Nachfolgeregelung des verzweifelten Pompeius (1021–1085)
4.3.5 7./8./9. Szene: Neue Hoffnung – der Beschluss des verhängnisvollen Rettungsplanes (1086–1204)
4.4 Vierter Akt: Die Missachtung aller Warnungen
4.4.1 Argumentum: Situierung und Regie
4.4.2 1. Szene: Die Entscheidung zum Mord (1205–1359)
4.4.3 2. Szene: Pompeius parvus (1360–1416)
4.4.4 3./4./5./6./7. Szene: Die Warnerszenen und Vorzeichen (1417–1708)
4.4.5 8. Szene: Die Totenbeschwörung als Höhepunkt der Warnerszenen (1709–1795)
4.5 Fünfter Akt: Die physische Vernichtung des Pompeius
4.5.1 Argumentum: Situierung und Regie
4.5.2 1. Szene: Das Vermächtnis des Staatsmannes Pompeius (1709–1882)
4.5.3 2./3. Szene: Der Abschied des Pompeius von seinen Getreuen (1883–1951)
4.5.4 4. Szene: Der Tod des Pompeius (1952–1994)
4.5.5 5./6. Szene: Die Totenklage des Philippus (1995–2056)
4.5.6 7. Szene: Der Jubel der Ägypter über den Tod des Pompeius (2057–2101)
4.5.7 8./9. Szene: Gerechtigkeit für Pompeius durch Caesar (2102–2235)

5 Zusammenfassung und Bewertung
5.1 Struktur und Gattungstradition
5.2 Figurengestaltung und Personenkonstellation
5.2.1 Pompeius
5.2.2 Caesar
5.2.3 Ptolemaeus
5.2.4 Zusammenfassung
5.3 Die Frage der Nachwirkung auf andere Dramen

6 Würdigung: Zwischen Geschichtslektion für Schüler und Vorbild für Corneille

Literaturverzeichnis

 

 

Source : De Gruyter

 

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