Bando di concorso per una borsa di studio internazionale

Bando di concorso per una borsa di studio internazionale

“La fortuna di Lucrezio e dell'epicureismo romano dal Medioevo al XVIII secolo”


L'Italia Fenice (Associazione culturale con la qualifica di organizzazione non lucrativa di utilità sociale, con sede legale in Sutri, VT, via delle Viole 8), con la collaborazione della Société Internationale des Amis de Cicéron di Parigi (SIAC - Association loi 1901 déclarée au Journal Officiel du 8 avril 2008 - Reconnaissance d'intérêt général du 16 juin 2008 - Siège: 9, avenue Sainte Foy, Neuilly-sur-Seine, F-92200) come partner e garante scientifico,
indìce una procedura comparativa, per soli titoli, finalizzata al conferimento di una borsa di studio per studiose/i di età non superiore ai 35 anni in possesso di PhD
avente come argomento di ricerca "La fortuna di Lucrezio e dell'epicureismo romano dal Medioevo al XVIII secolo"
Il tema potrà essere sviluppato sia nell'ambito dell'edizione e della traduzione di testi nel lasso di tempo indicato, sia relativamente all'influsso di Lucrezio e dell'epicureismo romano e/o delle critiche ad esso (compresi gli autori imperiali di lingua greca) sulla riscoperta della latinità classica, dell'arte oratoria, del diritto, della filosofia politica e morale ecc.
L'impostazione di base del progetto dovrà essere rigorosamente filologica ed esegetica; la borsa è pensata come propedeutica alla pubblicazione, con il sostegno finanziario delle due istituzioni, di un testo a stampa presso De Gruyter (monografia di ricerca o edizione critica o di una traduzione/commento di un testo latino dei secoli XIV-XVIII).

Lire la suite...
 

J. Robinson Telg genannt Kortmann, Hannibal ad portas Silius Italicus, ‚Punica‘ 12,507–752

9783825368685.jpg

Jan Robinson Telg genannt Kortmann, Hannibal ad portas Silius Italicus, ‚Punica‘ 12,507–752. Einleitung, Übersetzung und Kommentar, Heidelberg, 2018.

Éditeur : Universitätsverlag Winter
Collection : Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern
405 pages
ISBN : 978-3-8253-6868-5
78 €

In seinem historischen Epos ‚Punica‘ präsentiert Silius Italicus mit dem Zweiten Punischen Krieg ein entscheidendes Stadium römischer Vergangenheit: Bevor die Römer den harten Kampf gegen die Karthager letztlich siegreich beenden konnten und so ihren Weg zur Weltmacht ebneten, erlebten sie eine größtmögliche Gefährdung der eigenen Existenz.
Ein fest im kollektiven Gedächtnis verankertes Ereignis, das repräsentativ für diese Krise steht, ist die drohende Annäherung des karthagischen Heerführers an Roms Stadtmauern: ‚Hannibal ad portas‘.
Der vorliegende Kommentar analysiert erstmals im Detail, wie außergewöhnlich Silius diese wegweisende Episode römischer Geschichte in den Versen 507–752 seines zwölften Buchs in Szene setzt. Vor der historiographischen Tradition, in kreativer Auseinandersetzung mit dem epischen Kontinuum und in stetem Dialog mit dem eigenen Text konnte er die Geschehnisse vor der Stadt publikumswirksam erweitern und nach den narrativen Gestaltungsmustern des Epos neu prägen.

 

Source : Universitätsverlag Winter

 

W. Lingeberg (éd.), Sabini Epistulae. Mit Übersetzung und kritischem Kommentar

9783825368548.jpg

Wilfried Lingeberg (éd.), Sabini Epistulae. Mit Übersetzung und kritischem Kommentar, Heidelberg, 2018.

Éditeur : Universitätsverlag Winter
Collection : Antike Texte
107 pages
ISBN : 978-3-8253-6854-8
25 €

Eineinhalb Jahrhunderte lang galten die drei Sabinusbriefe – Odysseus schreibt an Penelope, Demophoon an Phyllis, Paris an Oinone – als Fingerübung eines Humanisten. Erst in jüngster Zeit stellte sich heraus, daß das kleine Werk wohl doch eine mittelalterliche Überlieferungsgeschichte hat, schon in der Antike rezipiert worden ist und der Literatur der ersten Jahrzehnte n. Chr. angehört. Die kritische Neuausgabe legt erstmals beide erhaltenen Textzeugen zugrunde und geht darüber hinaus der Editionsgeschichte seit Beginn des Buchdrucks im Detail nach. Beigegeben sind eine Prosaübersetzung, ein Konjekturenrepertorium sowie ein ausführlicher kritischer Kommentar.
Gleichzeit laden der geringe Textumfang und die übersichtliche Uberlieferungs- und Forschungslage dazu ein, eine Fallstudie zu den Grundsätzen von Textkritik und Editionstechnik auszuarbeiten, die vielleicht der universitären Ausbildung dienlich gemacht werden kann: An lediglich zwei Textzeugen, einer Handschrift und einem Druck, beide von charakteristisch unterschiedlichen Schreiberpersönlichkeiten angefertigt, läßt sich im kleinen und modellhaft studieren, wie zunächst ein Archetypus rekonstruiert und dann davon ausgehend der zugrundeliegende Dichtertext ermittelt wird.

 

Source : Universitätsverlag Winter

 

Inscription à la lettre d'informations



Recevoir du HTML ?

Identification


Séminaires à venir

No current events.