Publications

N. Zenzen, T. Hölscher, K. Trampedach, Aneignung und Abgrenzung

Envoyer Imprimer

aneignung.jpg

Nicolas Zenzen, Tonio Hölscher und Kai Trampedach (éd.), Aneignung und Abgrenzung, Heidelberg, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
Collection : Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 10
521 pages
ISBN : 978-3-938032-52-7
89,90 €

Wechselnde Perspektiven auf die Antithese von ‘Ost' und ‘West' in der griechischen Antike.

Der Band vereint die Beiträge einer Tagung des Exzellenzclusters „Asien und Europa im globalen Kontext“, die an der Universität Heidelberg stattfand. Im Fokus steht die Antithese zwischen Ost und West, die in der griechischen Antike zwischen dem 6. und dem 2. Jahrhundert v.Chr. konstruiert wurde.

Sie wird hier als ein vielschichtiges Spannungsfeld begriffen, auf dem politische, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen und Impulse von beiden Seiten in eine dynamische Wechselwirkung eintraten. Verschiedene Aspekte von Kultur – Religion, Wissenschaft, Weltsicht, Wirtschaft, Architektur und Lebensstil – werden mit Blick auf diesen Gegensatz nebeneinander gestellt. Archäologen, Historiker und Philologen aus den Bereichen des Alten Orients und des antiken Griechenlands betrachten parallel jeweils einen dieser Sektoren, um Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen ihnen erkennbar zu machen.

Lire la suite...
 

Sara Saba, The Astynomoi Law of Pergamon. A New Commentary

Envoyer Imprimer

astynomoi.jpg

Sara Saba, The Astynomoi Law of Pergamon. A New Commentary, Heidelberg, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
Collection : Die helle­nisti­sche Polis als Lebens­form, Bd. 6
149 pages
ISBN : 978-3-938032-53-4
49,90€

This monograph is a new commentary on the famous epigraphic document known as the Astynomoi Law from Pergamon. In 1953/4 G. Klaffenbach published his excellent philological commentary on this prostagma and now, after six decades of archaeological and epigraphic discoveries a fresh, thorough study of it is needed.

The monograph is divided into two parts: the first analyses the text line by line, the second focuses instead on the officials called astynomoi in a study of evidence from the entire Greek World which allows us to reassess their role and standing in city administration. Over decades scholars have tended to assume that the duties testified for the Athenian astynomoi were a ‘template’ for those of the homonymous officials in all the other Greek communities. Only a complete reviewing of all now available evidence can reveal whether their tasks were ‘universally’ identical or not.

Sara Saba is a lecturer in the History Department of the LMU of Munich. Her main interests are political and institutional history in the Hellenistic period and epigraphy.

 

Source : www.verlag-antike.de

 

N. Morley, Alte Geschichte schreiben

Envoyer Imprimer

alte_geschichte_schreiben.jpg

Neville Morley, Alte Geschichte schreiben. Mit einem Vorwort von Uwe Walter, Heidelberg, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
173 pages
ISBN : 978-3-938032-56-5
19,90 €

Wie 'machen' Althistoriker Alte Geschichte? Ist das, was sie tun, Handwerk oder Wissenschaft? Oder wenden sie nur überlieferte Strategien an, um pragmatisch und risikofrei aus dem zufällig überlieferten Material – Inschriften, Münzen, Tonscherben, Überresten von Gebäuden, Kunstwerken und vor allem literarischen Texten – neue Texte zu produzieren? Wie erheben sie 'Fakten', wie bilden sie 'Sinn', in Abgrenzung zu Pseudohistorie oder fiktionaler Literatur? Und wofür brauchen wir überhaupt (Alte) Geschichte?

Lire la suite...
 

M. Pellegrino, Nikophon. Nicofonte - Introduzione, Traduzione e Commento.

Envoyer Imprimer

nikophon.jpg

Matteo Pellegrino, Nikophon. Nicofonte - Introduzione, Traduzione e Commento, Mainz, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
Collection : Fragmenta Comica
99 pages
ISBN : 978-3-938032-57-2
49,90 €

Fragmenta Comica

Herausgegeben von Glenn W. Most, Heinz-Günther Nesselrath, S. Douglas Olson, Antonios Rengakos, Alan H. Sommerstein und Bernhard Zimmermann.

Die Reihe Fragmenta Comica wird die vollständige Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie bieten.

Ziel der Kommentare ist es, einerseits die in der Regel schwierig zu verstehenden Texte unter allen möglichen Gesichtspunkten zu erschließen, andererseits, wo dies möglich ist, eine Rekonstruktion der Stücke zu versuchen und eine literaturgeschichtliche Einordnung der Autoren vorzunehmen. Die Fragmente und Testimonien werden übersetzt.

 

Source : www.verlag-antike.de

 

A. Bagordo, Telekleides - Einleitung, Übersetzung, Kommentar

Envoyer Imprimer

telekleides.jpg

Andreas Bagordo, Telekleides - Einleitung, Übersetzung, Kommentar, Heidelberg, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
Collection : Fragmenta Comica, Bd. 4
342 pages
ISBN : 978-3-938032-62-6
74,90 €

Herausgegeben von Glenn W. Most, Heinz-Günther Nesselrath, S. Douglas Olson, Antonios Rengakos, Alan H. Sommerstein und Bernhard Zimmermann.

Die Reihe Fragmenta Comica wird die vollständige Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie bieten.

Ziel der Kommentare ist es, einerseits die in der Regel schwierig zu verstehenden Texte unter allen möglichen Gesichtspunkten zu erschließen, andererseits, wo dies möglich ist, eine Rekonstruktion der Stücke zu versuchen und eine literaturgeschichtliche Einordnung der Autoren vorzunehmen. Die Fragmente und Testimonien werden übersetzt.

 

Source : www.verlag-antike.de

 

C. Orth, Alkaios - Apollophanes. Einleitung, Übersetzung, Kommentar

Envoyer Imprimer

alkaios.jpg

Christian Orth, Alkaios - Apollophanes. Einleitung, Übersetzung, Kommentar, Heidelberg, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
Collection : Fragmenta Comica, Bd. 9.1
450 pages
ISBN : 978-3-938032-63-3
85,90 €

Fragmenta Comica

Herausgegeben von Glenn W. Most, Heinz-Günther Nesselrath, S. Douglas Olson, Antonios Rengakos, Alan H. Sommerstein und Bernhard Zimmermann.

Die Reihe Fragmenta Comica wird die vollständige Kommentierung der Fragmente der griechischen Komödie bieten.

Ziel der Kommentare ist es, einerseits die in der Regel schwierig zu verstehenden Texte unter allen möglichen Gesichtspunkten zu erschließen, andererseits, wo dies möglich ist, eine Rekonstruktion der Stücke zu versuchen und eine literaturgeschichtliche Einordnung der Autoren vorzunehmen. Die Fragmente und Testimonien werden übersetzt.

 

Source : www.verlag-antike.de

 

C. Lang, "Alles fließt". Ovids Metamorphosen ausgewählt und nacherzählt

Envoyer Imprimer

ovids_metamorphosen.jpg

Christina Lang (éd.), "Alles fließt". Ovids Metamorphosen ausgewählt und nacherzählt von Christina Lang, Heidelberg, 2013.

Éditeur : Verlag Antike
131 pages
ISBN : 978-3-938032-61-9
18,90

 

Als Kaiser Augustus mit der Beendigung der Bürgerkriege ein neues „Goldenes Zeitalter“ begründete, erlebte Rom eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte wie nie zuvor: Prunkvolle Tempel, Straßen und Aquädukte entstanden, Thermen und Theateranlagen boten den Menschen jede Menge Vergnügungen, und Kunst, Wissenschaft und Dichtung florierten.

Einer der berühmtesten Dichter war Publius Ovidius Naso. Er erfreute sich allgemeiner Beliebtheit, genoss beachtlichen Wohlstand und ging im Palast des Kaisers ein und aus. Doch dann traf ihn wie aus heiterem Himmel ein schwerer Schicksalsschlag: Augustus schickte ihn in die Verbannung. Nahm der Kaiser an seiner Dichtung Anstoß? Oder war Ovid in irgendeinen Skandal verwickelt? Vielleicht gar Mitwisser einer Verschwörung? Wir wissen es nicht. Fest steht nur, dass Ovid die letzten Jahre seines Lebens, fern von seiner geliebten Heimat, in Tomi am Schwarzen Meer verbringen musste. Dort starb er einsam und verbittert im Jahre 18 n. Chr. Die Metamorphosen (Verwandlungssagen) sind sein Hauptwerk. Es sind Geschichten, mit denen die Griechen und Römer ihre Welt erklären wollten, zum Beispiel: Wie ist die Spinne entstanden? Wie die Zikade oder die Narzisse? Warum haben manche Menschen eine dunkle Hautfarbe? Warum hat der Rabe schwarze Federn?

Aber für Ovid sind diese Geschichten noch mehr. Sie sind für ihn Ausdruck einer philosophischen Weltanschauung: Nichts auf der Welt hat Bestand. „Cuncta fluunt“ – alles fließt. Alles wandelt sich, alles verändert sich, nichts bleibt, wie es ist. Auch solche Stoffe, die auf den ersten Blick bewegungslos erscheinen, verändern sich bei genauerem Hinsehen: Eine eiserne Glocke rostet, ein harter Fels unterliegt der Korrosion … Alles fließt, alles geht vorbei. Die Zeiten ändern sich und wir verändern uns in ihnen. (Wie bitter hat Ovid das am eigenen Leib erfahren müssen!)

Und doch geht nichts spurlos verloren. Die Schönheit Daphnes bleibt auch im Baum noch erhalten, das Lärmen der lykischen Bauern wird von den Fröschen fortgesetzt und das Gold des Midas kann noch heute im Fluss Pactolus gefunden werden. So werden auch wir, so sehr wir dem Wandel und Vergehen unterworfen sind, in irgendeiner Form weiterbestehen. Denn alles, was wir sind, alles was wir tun, sagen und denken, hinterlässt Spuren …

Lire la suite...
 


Page 31 sur 111

Inscription à la lettre d'informations



Recevoir du HTML ?

Identification